2012 Côte d’Azur

Währendem es in der Schweiz aus allen Kübeln schiffte, konnten Sebastian und ich zwischen dem 2. und 6. Juli ein paar wunderschöne Tage in Südfrankreich geniessen. Übernachtet hatten wir in der Appartement-Anlage Park&Suites in Mandelieu-La Napoule, welche nicht weit von Cannes liegt. Unser Appartement war einfach, aber Preis / Leistung hat perfekt gepasst. Neben Schlafbereich, Wohnzimmer und Badezimmer verfügte unser Appartement über eine kleine Küche sowie einen einen Garten. Direkt vor unserem Appartement war ein grosser Pool sowie ein Hoteleigenes Restaurant.

Wir legten einige Halte an den Stränden Südfrankreichs ein – so etwa in La Napoule und St. Aygulf. Es gibt in jedem Ort diverse Strände, von Cannes in Richtung St. Tropez sind die meisten Strände Sandstrände. Bezeichnet sind sie jeweils mit „Plage“.

Bekannte Städte gibt es in Südfrankreich genug: St. Tropez, Cannes, Nizza, Marseille und auch Monaco. In und um die grossen Städte wird es in der Regel schlagartig teurer, hektischer und schicker.
Wir entschieden uns für Monaco. Parkiert hatten wir direkt im Parkhaus vom Casino und sind nachher zu Fuss zum Hafen herunter gelaufen, von wo wir mit einem Bus eine Rundfahrt buchten. Beim Fürsten-Palast gingen wir zu Fuss durch die engen Gässchen und danach besuchten wir auch noch das Automuseum vom Prinzen. Monaco ist wirklich sehr eindrücklich, auf engsten Raum ist hier so viel gebaut! Und im Hafen prunken die vielen Yachten bzw. auf den Strassen die vielen teuren Flitzer.

Einen Tag lang haben wir auch noch einen Ausfahrt mit dem Auto gemacht. Es ging hoch zum Col de Turini der legendären Ralley-Strecke. Über viele Kurven und herzige Dörfer ging der Tag schnell vorüber.

An unserem letzten Tag besuchten wir das Marineland bei Antibes. Dort gibt es Shows mit Seelöwen, Delphinen und auch Orkas. Die Shows sind sehr schön gestaltet, leider gibt es aber sonst nicht viel zu besichtigen (und der Preis von 40 Euro pro Person ist ein ziemlicher Wucher).

So zogen auch schnell unsere Ferien wieder vorüber und es war an der Zeit die rund 7-stündige Heimreise anzutreten.